Goldman Sachs hat eine kurzfristige Position im Verhältnis des thailändischen Baht zum indischen Rupie abgewickelt und dabei einen moderaten Gewinn erzielt, so Quellen, die sich mit dem Thema auskennen.
Die Transaktion, bei der gegen die Stärke des thailändischen Baht gegenüber dem indischen Rupie spekuliert wurde, wurde nach einer Periode begrenzter Preisbewegungen im Währungspaar aufgelöst. Während die genaue Dauer der Position nicht offengelegt wurde, erzielte der Ausstieg einen kleinen Gewinn für die Bank, so die Quellen.
Kurzfristige Positionen in Währungspaaren werden typischerweise genutzt, um von der erwarteten Abschwächung einer Währung gegenüber einer anderen zu profitieren. In diesem Fall basierte die Strategie auf der Abschwächung des thailändischen Baht gegenüber dem indischen Rupie, obwohl sich die Marktbedingungen nicht zu signifikanten Preisbewegungen in einer oder der anderen Richtung entwickelten.
Goldman Sachs hat sich auf die Details der Transaktion oder ihre Leistung nicht ausgelassen.



