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Der Dienstleistungssektor Deutschlands kommt dem Wachstum etwas näher, da das PMI zunimmt

Der Services PMI lag zwar im August weiterhin unter dem Niveau von 50, aber das Gesamtproduktionseinkommen erreichte ein Fünfmonatshoch. Unternehmen schufen zum ersten Mal seit acht Monaten Arbeitsplätze. Die Exportnachfrage stärkte sich ebenfalls.

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 3 Sept 2026 · 09:16 · 1 Min. Lesezeit
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Der Dienstleistungssektor Deutschlands kommt dem Wachstum etwas näher, da das PMI zunimmt

Der Dienstleistersektor in Deutschland zeigte im August weitere Anzeichen einer Stabilisierung: Der S&P Global Deutschland-Dienstleistungs-Purchasing-Managers-Index (PMI) lag bei 49,7, etwas unter dem Vier-Monats-Hoch von 49,8 im Juli, aber immer noch knapp unter der Schwelle von 50,0, die Wachstum von Verringerung trennt.

Der umfassendere S&P Global Germany Composite PMI Output Index stieg von 51,3 im Juli auf 51,8 und erreichte damit ein Fünfmonatshoch. Die Steigerung wurde durch eine stärkere Expansion der Produktionsaktivitäten unterstützt, die eine leichte Abschwächung der Dienstleistungsbranche gegenüberstellte.

Die Beschäftigungszahlen im Dienstleistungssektor erhöhten sich zum ersten Mal seit acht Monaten, wobei die Anstellungsrate nach dem durchschlagenden Anstieg von September 2023 nun wieder nahezu im langfristigen Mittel umlag. Der Zufluss von neuen Aufträgen stieg zum zweiten Monat in Folge, während sich die Lieferungen in den Export zum ersten Mal seit Mai 2023 wieder deutlich verbesserten, was eine achtmonatige Negativserie beendete. Die offenen Aufträge stiegen ebenfalls zum ersten Mal seit Februar.

Die Serviceunternehmen halten einen positiven Ausblick für die nächsten 12 Monate, obwohl das Geschäftsvertrauen vom Juli, in dem das Fünf-Monats-Hoch erreicht wurde, leicht abnahm. Der Optimismus basiert auf den Erwartungen einer geringeren globalen Handelskonjunktur, während die Unternehmen weiterhin erhöhte Kosten, strenge Finanzbedingungen und vorsichtige Kundenausgaben als Hauptprobleme nannten.

Die Inputpreisinflation beschleunigte sich auf das schnellste Tempo in drei Monaten, angetrieben durch höhere Kosten für Kraftstoffe, Löhne und elektronische Bauteile. Die Outputpreisinflation lag zwar etwas unter dem Niveau von Juli, blieb aber weiterhin über ihrem langfristigen Durchschnitt, was anhaltende Preissteigerungsdrucke in der gesamten Branche signalisiert.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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