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Wirtschaft/MakroArticle

Das PMI für Deutschland im August zeigt gemischte Signale, da die Produktion stark ansteigt und die Dienstleistungen zurückgehen

Die deutsche Industrieproduktion erreichte im August einen 51-monatigen Höchststand, während die Dienstleistungswirtschaft zum fünften Monat in Folge schrumpfte, wie aus der Flash-PMI-Umfrage von S&P Global hervorgeht.

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Elena Kovač · Central Banks Desk · 21 Aug 2026 · 08:05 · 1 Min. Lesezeit
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Das PMI für Deutschland im August zeigt gemischte Signale, da die Produktion stark ansteigt und die Dienstleistungen zurückgehen

Die privaten Wirtschaftsaktivitäten in Deutschland entwickelten sich im August moderat, wobei der Fertigungssektor den Wachstumsschub ausmachte, während die Dienstleistungsaktivitäten erneut zum fünften Monat in Folge zurückgingen, wie die S&P Global Flash-PMI-Umfrage am Freitag zeigte.

Der fluggeschichtliche Composite PMI Output Index für Deutschland fiel im August von 51,3 im Juli auf 51,0 und erreichte damit ein Zweimonats-Tief, wobei aber weiterhin ein Wachstum zu identifizieren ist. Der herstellungsbegleitende PMI stieg von 52,2 auf 54,1, den höchsten Wert seit 51 Monaten, während der Service-PMI zur Unternehmertätigkeit von 49,8 auf 48,5 fiel, was das niedrigste Niveau in drei Monaten darstellt.

Die Fertigungsausgaben sprangen von 54,7 auf 56,7 Punkte, was der stärkste Anstieg seit 55 Monaten war. Der Sektor verzeichnete den schnellsten Anstieg bei den Gesamtneuaufträgen und den Exportverkäufen seit Februar 2022, unterstützt durch die Aufstockung von Lagerbeständen, die gesteigerten Verteidigungsausgaben und den Bau von Datenzentren. Die Beschäftigungszahlen stabilisierten sich nach 26 aufeinanderfolgenden Monaten des Rückgangs, wobei ein bescheidener Anstieg der Personalzahl im Dienstleistungssektor die verlangsamten Arbeitsplatzabbau im produzierenden Bereich ausgleichen konnte.

Die Geschäftsverant­wortungen verbesserten sich und erreichten ihren höchsten Stand seit vor dem Konflikt im Nahen Osten im Februar. Sie lagen leicht über dem langfristigen Durchschnitt. Der Optimismus wurde vor allem im Ver­arbeitenden Gewerbe gestärkt, während die Preis­treibkräfte sich moderierten und die Kosteninflation im Produktionssektor auf den niedrigsten Stand seit März fiel.

Phil Smith, Associate Director für Wirtschaftsfragen bei S&P Global Market Intelligence, stellte fest, dass die Erholung in der Industrie wieder an Schwung gewonnen hatte, nachdem sie im zweiten Quartal stagniert war.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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