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Wirtschaft/InflationArticle

Die deutsche Inflation ging im August auf 2,9 %, unter den Prognosen

Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresvergleich um 2,9 %, was unter dem von 3,1 % prognostizierten Wert lag, da die Energieinflation auf 10,5 % accelerated. Die Kerninflation blieb bei 2,4 % stabil.

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 31 Aug 2026 · 16:10 · 1 Min. Lesezeit
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Die deutsche Inflation ging im August auf 2,9 %, unter den Prognosen

Die Teuerungsrate in Deutschland stieg im August auf 2,9 % im Jahresvergleich, gegenüber 2,8 % im Juli, zeigen vorläufige Daten des Bundesamtes für Statistik vom Montag.

Der Auftrieb war hauptsächlich auf die stärkere Steigerung der Energiepreise zurückzuführen. Diese stiegen um 10,5% gegenüber dem Vorjahresniveau, während sie im Vormonat um 8,3% gestiegen waren. Die Beschleunigung der Energiekosten folgt auf monatelange Anstiege aufgrund der geopolitischen Spannungen, darunter des Krieges im Iran, die zu höheren Energie- und Rohstoffpreisen geführt haben.

Die Kerninflation, die volatile Preise für Lebensmittel und Energien ausklappt, blieb im zweiten Monat in Folge bei 2,4%. Die Stabilität der Kernpreise lässt darauf schliessen, dass die zugrunde liegenden inflatorischen Auswirkungen trotz der jüngsten energiebasierten Anstieg noch eingedämmt sind.

Die von Reuters befragten Ökonomen hatten für den EU-harmonisierten Verbraucherpreisindex für August eine Zunahme von 3,1 % prognostiziert, sodass die tatsächliche Zahl unter den Erwartungen lag. Die vorläufigen Daten gehen der Veröffentlichung der Preisinformationen für die Eurozone voraus, die für Dienstag geplant ist. Hier erwarten die Ökonomen eine Inflationsrate von 3,3 % gegenüber 2,9 % im Monat Juli.

Die deutsche Regierung projiziert eine durchschnittliche Inflationsrate von 2,7 % in diesem Jahr und von 2,8 % in 2027, was eine allmähige Zurückhaltung der Preissteigerungen nach der jüngsten Volatilität widerspiegelt.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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