Fury Gold Mines berichtete über die Analyseergebnisse von 22 Bohrlochtests, die im Rahmen des Phasen 2-Programms am Eau Claire Gold Projekt in der Region James Bay in Quebec durchgeführt wurden. Das in Toronto ansässige Bergbauunternehmen, das an der Börse TSX und NYSE American unter dem Börsenkürzel FURY notiert ist, machte bekannt, dass bei den Bohrungen Bereiche identifiziert wurden, die als hinreichende Mineralressourcen klassifiziert sind, und der Zielsetzung bestand, diese auf eine höhere Konfidenzniveaus zu heben.
Im Rahmen des Phase-2-Programms wurden 15.047 Meter über 35 Löcher gebohrt, wobei fünf Löcher aufgegeben wurden. Die Probenwerte wurden für 22 Löcher mit einer Gesamtlänge von 11.423 Metern zurückgemeldet. Die Proben wurden in ALS Chemex in Val D’Or, Quebec, untersucht, wobei die Feuerprobenmethode der atomaren Absorptionsanalyse und die Methode der vier-säurehaltigen Verdünnung verwendet wurden.
Zu den wichtigsten Schnittstellen gehörten Bohrloch 26EC-125, welches 14,41 Gramm pro Tonne Gold über 3,92 Meter und 7,74 g/t über 1,96 Meter zeigte. Bohrloch 26EC-120 wurde mit 5,07 g/t über 6,00 Meter einschließlich eines 10,20 g/t Intervalls über 1,00 Meter durchschnitten. Weitere bemerkenswerte Ergebnisse kamen aus Bohrloch 26EC-129 mit 10,35 g/t über 0,99 Meter und Bohrloch 26EC-115 mit 4,19 g/t über 4,00 Meter.
Fury Gold hält auch einen 5,8%igen Anteil am Unternehmen Contango Silver and Gold Inc., das im selben Eeyou Istchee-Gebiet tätig ist. Das Unternehmen lieferte in der Mitteilung keine aktualisierten Ressourcenschätzungen oder Ausblick. Die Bohrungen sind Teil eines umfassenderen Programms, das 15.000 bis 25.000 Meter Gesamtverbrauch ansehen soll.













