FINMA skizziert Aufsichts‑Schwerpunkte für 2025 auf jährlicher Medienkonferenz
Die Schweizer Finanzmarktaufsicht erklärte, sie habe 2025 einen proportionalen, risikobasierten Ansatz angewendet, die institutionelle Resilienz gestärkt und die Früherkennung aufkommender Risiken betont.

Auf ihrer jährlichen Medienkonferenz in Zürich stellte die Schweizer Finanzmarktaufsicht (FINMA) die wichtigsten Aufsichtsbereiche für 2025 vor.
FINMA, die unabhängige Marktaufsichtsbehörde der Schweiz, überwacht Banken, Versicherer, Wertpapierfirmen und weitere Finanzintermediäre, um die Marktintegrität und den Kundenschutz zu gewährleisten.
Die Behörde erklärte, sie habe das ganze Jahr über konsequent einen proportionalen und risikobasierten Aufsichtsansatz verfolgt und die Intensität der Aufsicht an das Risikoprofil jeder Institution angepasst.
Sie hob die Bemühungen hervor, die Resilienz der beaufsichtigten Institute zu stärken, und nannte Maßnahmen zur Verbesserung von Kapitalpuffern, Governance‑Standards und operativer Robustheit.
Ein zentrales Thema war die Früherkennung aufkommender Risiken. FINMA wies darauf hin, dass verbesserte Überwachungs‑ und Analysetools eingesetzt werden, um neue Schwachstellen zu identifizieren, bevor sie das Gesamtsystem beeinträchtigen können.
Der Regulierer betonte zudem, wie diese Maßnahmen die Kunden des Schweizer Finanzmarktes schützen und die Interessen der Verbraucher trotz sich wandelnder Marktbedingungen gesichert bleiben.
Analysten sehen FINMAs Schwerpunkt auf Proportionalität und frühzeitiger Risikoidentifikation als Fortsetzung der vorsichtigen Aufsichtstradition der Schweiz, die darauf abzielt, die Marktstabilität zu bewahren und gleichzeitig Innovationen zu fördern.


Helena covers corporate news for listed and private companies across Europe, from strategy shifts to leadership changes, with an eye for what a story signals about the broader market.
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