Der Präsident der Federal Reserve Bank of Kansas City, Jeffrey Schmid, sagte am Donnerstag, dass die derzeitige Zinssatzpolitik der Zentralbank die US-Wirtschaft noch nicht bremsen werde, und betonte damit die Möglichkeit weiterer policenpolitischer Straffung, um die Inflation wieder auf das Ziel zu bringen.
Bevorzugt CNBC vom jährlichen Forschungs-Symposium der Fed in Kansas City im westaustralischen Jackson Hole, stellte Schmid fest, dass die Inflation „immer noch hartnäckig und fester“ ist und die Entscheidungssträger weiterhin Wege suchen müssen, um dem Ziel der Fed von 2 % näher zu kommen. „Ich weiss nicht, was wir derzeit mit der Zinssenkung einschränken, wie wir sie heute angezogen haben“, sagte er und deutete an, dass die aktuelle Zinspolitik den Wachstumspreis bislang nicht wesentlich reduziert hat.
Schmid hob auch die Übertragung eines Energieschocks auf allgemeine Preisdrucke hervor und betonte, dass die Fed mehr Daten benötigt, bevor sie ihre nächsten verhaltensbezogenen Massnahmen festlegt. Er verwies darauf, dass der Prozess der Absenkung der Bilanz der Zentralbank – bekannt als quantitative Straffung – Zeit in Anspruch nehmen wird, und deutete an, dass es möglicherweise Raum für eine Reduzierung der Häufigkeit der Sitzungen der Federal Open Market Committee geben könnte.
Diese Bemerkungen wurden im Zusammenhang mit dem laufenden Diskurs über die Frage ausgesprochen, ob die restriktive Kursrichtung der Fed die Nachfrage ausreichend gekühlt hat, um die Inflation wieder dauerhaft auf das Ziel zu bringen, ohne dabei eine unnötige Schädigung der Beschäftigung oder des Wachstums zu verursachen.













