Space-Eyes, ein in Miami ansässiges Unternehmen für Drohentechnologie und geospatiale Intelligenz, wird den pensionierten US-Army-Lieutenant-Colonel Jim Reese und den ehemaligen Investmentbanker von Morgan Stanley, Terry Meguid, in seinen Aufsichtsrat berufen, so Personen, die mit der Sache vertraut sind.
Die Ernennungen erfolgen nicht lange nach Ericks Trumps Beitritt zum Unternehmen im zweiten Quartal als dessen drittgrößter Investor und strategischer Berater. Reese, ein ehemaliger 25-jähriger US-Soldat, der beim 75. Ranger Regiment und der Delta Force gedient hat, bringt nationale Sicherheits- und Verteidigungsfachexpertise in den Vorstand mit. Meguid, der 25 Jahre bei Morgan Stanley verbracht hat, bevor er gemeinsam mit Perella Weinberg Partners gegründet hatte, bringt Kapitalmarkt-und M&A-Erfahrung mit.
Space-Eyes, das 2001 gegründet wurde, entwickelt KI-gestützte geospatiale Intelligenz- und Drohntwicklungstechnologien für staatliche und militärische Kunden. Das Unternehmen ist für eine Börsennotierung durch eine Fusion mit McKinley Acquisition Corp., einem Firmen ohne Geschäftsprofil, im vierten Quartal vorgesehen. Die vereinigte Einheit soll unter dem Börsennachnamen CUAS an der Nasdaq notiert werden mit einem pro forma Wert von 638 Millionen US-Dollar, darunter 176 Millionen US-Dollar an Bargeld aus dem Treuhandkonto von McKinley.
Der operativen Geschäftsbereich wurde einen Unternehmenswert von 370 Millionen US-Dollar zugesprochen, obwohl die Führungskräfte betonten, dass die Bewertung die erwartete Nachfragesteigerung für Abwehrsysteme für Drohnen und militärische Nachrichtensoftware widerspiegelt und nicht die aktuellen Einnahmen, die jährlich bei etwa 1 Million US-Dollar liegen. Zusätzlich könnten weitere 80 Millionen US-Dollar an spekulativen Aktien ausgegeben werden, wenn bestimmte Ziele erreicht wurden. Das Unternehmen plant außerdem, eine Tranche von 12 Millionen US-Dollar in privater Finanzierung aufzunehmen, wobei Eric Trumps Beteiligung nicht bekanntgegeben wird.
Harbir Singh, Professor für Management an der Wharton School und Spezialist für Strategie und Übernahmen, sowie Norm Christensen, ein Entrepreneur im Bereich Luft- und Raumfahrt, sollen ebenfalls dem Board angehören, was die Expertise in den Bereichen Innovation und Rüstungsproduktion stärkt, wenn Space-Eyes die Aktivitäten ausbaut und den globalen Vertrieb erweitert.












