Domino's Pizza Enterprises Ltd. verzeichnete f黵 das am 28. Juni 2026 abgeschlossene Gesch鋐tsjahr einen Nettoverlust von A$134,2 Millionen nach nicht wiederkehrenden Aufwendungen in H鰎e von A$316,1 Millionen. Zu den Wertminderungen geh鰎ten Abschreibungen auf die Gesch鋐te in Frankreich und Taiwan, eine beschleunigte Abschreibung von Technologieverm鰃en sowie Kosten im Zusammenhang mit der Schliessung von Filialen.
Der Umsatz ging im Jahresvergleich um 11,2% auf A$2,05 Milliarden zur點k, was auf schw鋍here Marktbedingungen in den einzelnen Gesch鋐tsregionen zur點kzuf黨ren ist. Bereinigt um einmalige Posten stieg der bereinigte Gewinn nach Steuern um 4,0% auf A$121,6 Millionen und lag damit im Einklang mit der Unternehmens guidance. Die Rentabilit鋞 der Franchisenehmer stieg 黚er die 12 Monate bis zum dritten Quartal um 11,3% auf A$105.700 pro Filiale und erreichte damit den h鰄chsten Wert seit vier Jahren, lag jedoch weiterhin unter dem langfristigen Ziel von A$130.000.
Die Gruppe reduzierte die j鋒rlichen Kosten um A$67 Millionen durch eine geringere Mitarbeiterzahl, reduzierte Technologieausgaben und strengere Verhandlungen mit Lieferanten. Der Nettoverschuldung ging um A$227,8 Millionen zur點k, w鋒rend die Nettoverschuldungsquote von 2,57-fach auf 1,86-fach sank.
Domino's gab eine Schlussdividende von 32,5 australischen Cent pro Aktie aus, nicht mit dem Kapitalertragsteuer-G黮tigkeitsabzug, zahlbar am 30. November. Die Gesamtdividende f黵 das Gesch鋐tsjahr belief sich auf 57,5 Cent pro Aktie, einschliesslich einer Zwischenaussch黷tung von 25,0 Cent.
Das Unternehmen plant, bis zu 60 Filialen in seinen operativen Regionen im Rahmen des Restrukturierungsprogramms dauerhaft zu schliessen. Ein Pilotprojekt in Westaustralien steigerte den durchschnittlichen Filialgewinn um mehr als 30%, trotz niedrigerer Verkaufszahlen, und Domino's beabsichtigt, das 黚erarbeitete Preis- und Filialbetriebsmodell w鋒rend des Gesch鋐tsjahres 2027 auf ganz Australien auszudehnen.













