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Die DOF Group buchte ein Rekordquartal für das EBITDA und erhöhte die Guidance für 2026 auf 7,2 Mrd. USD Auftragsbestand

Die norwegische Offshore-Dienstleistungsfirma meldet für das 2. Quartal einen EBITDA in Höhe von 358 Millionen US-Dollar und erhöht die Umsatz- und EBITDA-Prognose, nachdem sie neue Verträge und Upgrades der Flotte im Wert von 2,4 Milliarden US-Dollar abgeschlossen hatte.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 20 Aug 2026 · 13:17 · 2 Min. Lesezeit
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Die DOF Group buchte ein Rekordquartal für das EBITDA und erhöhte die Guidance für 2026 auf 7,2 Mrd. USD Auftragsbestand

Der norwegische Offshore-Schiffsbetreiber DOF Group ASA vermelden am Mittwoch ein Rekord-EBITDA für das zweite Quartal 2026 in Höhe von 358 Millionen US-Dollar, gestützt auf höheren Umsätzen und eine hohe Nutzungsquote bei der Flotte, während er gleichzeitig seine volljährige Finanzprognose erhöht.

Der resultierende EBITDA des Unternehmens, ohne Geschäfte mit Schiffverkäufen und Versicherungszahlungen, betrug 238 Millionen US-Dollar, was eine Steigung um 11 % gegenüber dem Vorjahr darstellt. Der Berichtswert des EBITDA umfasste einen positiven Effekt in Höhe von 110 Millionen US-Dollar aus der konstruktiven Totalverlusteinstufung der „Skandi Amazonas“ und einen Gewinn in Höhe von 10 Millionen US-Dollar aus Schiffverkäufen. Der Umsatz stieg um 18,5 % auf 601 Millionen US-Dollar von 507 Millionen US-Dollar im 2. Quartal 2025 und wurde durch eine stabile Flotteauslastung von 88 % auf 78 Schiffen stützt.

DOFs Auftragsbestand belief sich Ende Juni auf 7,2 Milliarden US-Dollar, wozu 2,4 Milliarden US-Dollar an neuen Auftragsbuchungen im Laufe des Quartals zugerechnet werden können. Dadurch stieg der Gesamtauftragsbestand des Unternehmens auf 6,7 Milliarden US-Dollar, was 92 % des mittleren Wertes der Erlöse für 2026 und 68 % der Erlöse für 2027 entspricht. Dies ist insbesondere auf einen 2-Miliarden-US-Dollar-12-Jahres-Vertrag mit Petrobras in Brasilien sowie ein 100- bis 200-Millionen-US-Dollar-Vertrag für die „Skandi Hera“ in Nordamerika zurückzuführen.

Die Finanzprognose für 2026 wurde angehoben. Der Umsatz liegt mit 2,25 Milliarden Dollar oberhalb des früheren Ansatzes von 2,2 Milliarden Dollar. Die EBITDA-Prognose wurde verschärft auf einen Bereich von 840 bis 860 Millionen Dollar, ohne Einnahmen aus Veräußerungen. Die Investitionen in Sachanlagen wurden auf 285 bis 300 Millionen Dollar erhöht, um zwei neue Konstruktionsträger zu finanzieren, die gerade in China gebaut werden. Die Investitionen für Wartungsmaßnahmen wurden auf 150 bis 160 Millionen Dollar erhöht.

Der netto zinsbringende Schuldenstand belief sich am 30. Juni auf 1,47 Milliarden US-Dollar, mit einer Verschuldungsquote von 1,8-fachem nachgebrachten EBITDA, innerhalb des Zielbereichs von 1,5x bis 2,0x. Die verfügbaren Mittel und etwaige Äquivalente beliefen sich auf 394 Millionen US-Dollar, 17 Millionen US-Dollar mehr als im vorherigen Quartal, unterstützt durch einen operativen Cashflow von 191 Millionen US-Dollar. Die DOF hat ferner eine Quartalsdividende von 0,38 US-Dollar je Aktie beschlossen, was insgesamt 94 Millionen US-Dollar entspricht, zahlbar am 4. September.

Zu den Fuhrpark-Upgrades gehörten die Akquisition von zwei Schifffahrtsunterstützungsfahrzeugen mit einer Lastkapazität von 250 Tonnen, die jeweils mit Arbeitsroboter ausgestattet sind, während vier Plattformversorgungsfahrzeuge nach Quartalsende für etwa 50 Millionen US-Dollar an netto Erlösen verkauft wurden, nachdem die Schulden zurückgezahlt wurden. Das Unternehmen behält die Managementverträge und Minderheitenanteile an den verkaufte Vermögenswerten.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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