Die Aktien der Breville Group sanken am Mittwoch um 4,2 % auf 31,70 AUD, wodurch die Verluste weiter verdoppelt wurden, da die Anleger die Einschränkung der Margen und die steigenden Kostenpressungen in Betracht ziehen.
Der australische Gerätehersteller meldete für das am 30. Juni 2026 endende Geschäftsjahr Gesamtumsätze in Höhe von 1,81 Milliarden A$ (Mehrwertsteuer nicht eingeschlossen), was einer Steigerung von 6,7 % gegenüber den vorläufigen Zahlen und 9,7 % in konstanten Werten entspricht. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern stieg um 1,2 % auf 207 Millionen A$ an, während der Nettobetrag nach Steuern um 1,7 % auf 138,1 Millionen A$ stieg.
Die Bruttomarge schmolz im Gesamtjahr auf 36,0 % und lag damit niedriger als im Vorjahr (36,6 %), während sich die zweite Hälfte verbesserte auf 36,8 %. Das Management führte aus, dass die Tarif- und Kostendrucke bis ins Geschäftsjahr 2027 anhalten könnten und zur Vorsicht der Investoren beitragen.
Der breitere Marktkontext verstärkte den Druck, als der S&P/ASX 200 um 0,3 % abfiel, da die weltweiten Anleihengläser steigen und die geopolitischen Spannungen im Hormuskanal die Stimmung belasten. Es wurde keine formale Prognose für das gesamte Jahr abgegeben, so dass die kurzfristigen Aussichten für das Unternehmen unsicher bleiben.









