Bitcoin fällt unter 63.000 US-Dollar - Ölpreis und Zinsen steigen
Der Ölpreis für WTI-Krude stieg auf 82 US-Dollar pro Barrel, was die Inflationsbetroffenheit erhöht und Risikopositionen unter Druck setzt, während die Zinsen für Anleihen steigen.

Am Donnerstag fiel der Bitcoin unter 63.000 $, als steigende Ölpreise und Zinsen das Risikogefühl belasteten.
Der Handel mit West Texas Intermediate-Crude-Futures stieg über 82 $ pro Barrel, was zu weiteren Inflationserwartungen beitrug, die zu einem breiteren Abschwung von Risikogütern geführt haben. Der Anstieg der Energiepreise kam, als die US-Treasury-Zinsen stiegen, was das Verlangen nach höher-beta-Gütern einschließlich Kryptowährungen verringerte.
Der Rückgang des Bitcoins verlängerte die Verluste aus der vorherigen Sitzung, als die Kryptowährung von den jüngsten Höchstständen zurückgewichen war, nachdem sich die globalen Aktienmärkte zurückgezogen hatten. Marktteilnehmer zählten steigende Energiekosten und höhere Zinsen als wichtige Hemmschwellen, wobei einige von einem potenziellen weiteren Abschwung warnten, wenn die Crude-Preise weiterhin hoch bleiben.
Die harte Haltung der Federal Reserve gegenüber Zinssätzen hat die Zinsen auf hohem Niveau gehalten, während die geopolitischen Spannungen in wichtigen Ölproduktionsregionen die Energiepreise unterstützten. Analysen zeigten, dass die Kombination aus höheren Öl- und Zinsen typischerweise die Liquidität in Risikomärkten verringert, was eine Dynamik ist, die historisch die digitalen Anlagen unter Druck gesetzt hat.
Der Bitcoin handelte zuletzt bei 62.850 $, was einem Tagesverlust von 2,1 % entspricht, während der Handel mit WTI-Crude-Futures um 1,8 % auf 82,30 $ pro Barrel stieg. Die US-10-Jahres-Treasury-Zinsen stiegen auf 4,25 %, was zu dem Risikozuschlag in den Märkten beitrug.
Marcus reports on digital assets, from spot ETF flows to protocol-level developments in DeFi. He pays particular attention to how institutional adoption is reshaping crypto market structure.
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