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Wirtschaft/ZentralbankenArticle

Die Bank of Korea erhöht die Zinsen um 25 Basispunkte auf 3,0% – die zweite Anhebung in Folge

Die südkoreanische Zentralbank hat ihren Leitzins auf das höchste Niveau seit Anfang 2025 angehoben, da die nachfragebeschleunigte Inflation anhält. Bis 2027 ist nur noch ein weiterer Anstieg um 25 Basispunkte geplant.

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 30 Aug 2026 · 12:19 · 1 Min. Lesezeit
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Die Bank of Korea erhöht die Zinsen um 25 Basispunkte auf 3,0% – die zweite Anhebung in Folge

Die südkoreanische Zentralbank hat am Donnerstag ihren Referenzzins um 25 Basispunkte auf 3,0 % erhöht, was der zweite Anstieg in Folge darstellt und die Kreditkosten auf das höchste Niveau seit Anfang 2025 erhöht hat.

Die Entscheidung der Bank of Korea folgte den Markterwartungen, nachdem die Beamten im letzten Monat eine restriktive Haltung signalisiert hatten. Die Entscheidung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die internen Inflationsdrucke nach wie vor hoch sind, angetrieben durch den starken Wachstum im zweiten Quartal, der um 3,7% gestiegen ist, und unterstützt durch den robusten Semiconductor-Export in Sachen des durch künstliche Intelligenz angetriebenen Technologieschubs.

Während die sich verändernden Energiepreise im Zusammenhang mit dem Konflikt im Nahen Osten zu Preissteigerungen beigetragen haben, betonte die Zentralbank die Inflation aufgrund der Nachfragetendenz als ihren Hauptsorgepunkt. In einer Forschungsergebnisnotiz erwähnen die Analysten von Capital Economics, dass die Wirtschaft genug Widerstandsfähigkeit aufweist, um dem Zinserhöhungs-Schritt standzuhalten, wobei die Berechtigung für eine weitere Straffung darüber hinaus jedoch ungeklärt bleibt.

In der Stellungnahme der Bank of Korea wurde auch auf die anhaltenden Ungleichgewichte in der Wirtschaft hingewiesen. Die Binnenkonjunktur und der private Konsum blieben weiterhin schwach, obwohl der externe Sektor stark performte. Die Zentralbank geht nun von nur einem weiteren Anstieg um 25 Basispunkte bis zum Jahr 2027 aus, ein Signal für einen zurückhaltenden Ansatz bei weitergehenden Anpassungen angesichts gemischter wirtschaftlichen Signale.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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