Der US-Dollar-Index bewegte sich am Montag nahe einem Dreimonats-Tief, wobei der Greenback gegen 04:44 GMT nur leicht verändert bei 98,83 notierte, nachdem er in der Vorwoche um fast 1% gesunken war.
Asiatische Währungen handelten in einem engen Bereich, wobei der japanische Yen um 0,1% auf 158,89 US-Dollar fiel, während der kanadische Dollar um 0,2% stieg, nachdem die Handelsgespräche zwischen den USA und Kanada zusammengebrochen waren. Die USA hatten 50% Zölle auf 20 Milliarden Kanadische Waren eingeführt, was dazu führte, dass Ottawa im Gegenzug angekündigte Rentenahnungen einführte, die ab dem 8. September in Kraft treten sollen.
Das US-Finanzministerium sagte, es werde die Größe seiner langlaufenden Rückkaufaktionen mindestens verdoppeln auf 4 Milliarden US-Dollar pro Operation, um die Liquidität zu verbessern und den Druck auf die langfristigen Zinsen zu entspannen, da Bedenken über das große Kreditbedarf bestehen. Die US-Bundesverschuldung hat die 40 Billionen US-Dollar überschritten, während das Bundesdefizit auf 1,8 Billionen US-Dollar zustößt.
Die Ölpreise sanken um mehr als 1 US-Dollar pro Barrel, da die Märkte auf neue US-Sanktionen reagierten, die den Export iranskischer Rohöl betreffen. Dies erhöht die Risiken für die weltweite Energieversorgung durch die Hormuschlucht. Der US-Finanzminister wird voraussichtlich am Montag weitere Sanktionen vorstellen.
Der australische Dollar verdiente 0,1% ab, während der südkoreanische Won um 0,3% gefallen ist. Der chinesische Yuan und die indische Rupie bewegten sich wenig. Die regionalen Währungen blieben allgemein niedergeschlagen, da die Anleger wichtige Ereignisse in der letzten Woche abwarten, darunter die Quartalszahlen von Nvidia und die Rede des Federal-Reserve-Chefs Kevin Warsh in Jackson Hole. Auch der Vizegouverneur der Bank of Japan, Ryozo Himino, wird ein Kommentar abgeben.













