Arbutus Biopharma Corporation (NASDAQ: ABUS) gab Pläne für ein modifiziertes niederländisches Auktionsbietangebot bekannt, mit dem bis zu 230 Millionen US-Dollar an Stammaktien zum Preis von 5,00 USD bis 5,75 USD pro Aktie in Bar zurückgekauft werden sollen.
Die Rückkaufaktion, deren Beginn am oder etwa am Montag erwartet wird, unterliegt einer Ausnahmegenehmigung im Rahmen der amerikanischen und kanadischen Wertpapiergesetze, einschließlich der Anforderungen bezüglich eines angemessenen Angebots. Arbutus hat die erforderlichen Genehmigungen beantragt und erwartet, das Angebot auf Basis der erhaltenen Genehmigungen einzuleiten. Das Angebot wird voraussichtlich am oder etwa am 29. September 2026 abgeschlossen, sofern es nicht verlängert oder annulliert wird.
Die Finanzierung für den Rückkauf stammt aus Settlement-Einnahmen bei Moderna, die im Rahmen einer Patentvereinbarung erhalten wurden, die im März 2026 abgeschlossen wurde, sowie aus einer Erstzahlung im Juli 2026. Das Unternehmen, das Therapien für chronische Hepatitis B entwickelt, möchte die Einnahmen durch den Rückkauf an die Aktionäre zurückerstatten.
Arbutus setzt, durch seinen exklusiven Lizenznehmer Genevant, die Urheberrechtsstreitigkeiten gegen Pfizer und BioNTech im Hinblick auf die Technologie von Lipid-Nanopartikeln fort. Die Übernahmeofferte ist so konzipiert, dass Aktien auf Basis verfügbarer Barvorkasse zurückgekauft werden. J.P. Morgan Securities LLC fungiert dabei als Dealer-Manager, Georgeson LLC als Informationsagent und TSX Trust Company als Deponarfirma.
Das Unternehmen hat die Übernahmeangebot bisher nicht eingeleitet und warnt, dass sich die Bedingungen ändern können oder der Prozess nicht wie beschrieben fortgeführt werden kann.












