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Amazon will bis 2028 2 Millionen NVIDIA-GPUs einsetzen – in einer erweiterten Partnerschaft für KI

AWS wird NVIDIA-Grafikprozessoren Blackwell und Rubin in seine Cloud-Dienste integrieren, darunter 100.000 Einheiten für AI-Fabriken des US-Governments. Die Expansion umfasst die Plattformen EC2, Bedrock und Robotik.

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Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 31 Aug 2026 · 03:46 · 1 Min. Lesezeit
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Amazon will bis 2028 2 Millionen NVIDIA-GPUs einsetzen – in einer erweiterten Partnerschaft für KI

Amazon Web Services wird gemäss einer erweiterten Partnerschaft mit NVIDIA bis zum Jahr 2028 zwei Millionen zusätzliche NVIDIA-GPUs in seine weltweite Infrastruktur deployen, wie die Unternehmen am Mittwoch bekanntgaben.

Die Zusammenarbeit wird die neuesten Grafikprozessorarchitekturen von NVIDIA – Blackwell, Rubin, Rubin Ultra und RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition – in AWS-Dienstleistungen integrieren, darunter Amazon EC2, Amazon Bedrock, Amazon SageMaker und Amazon EMR. Ziel ist es, die Leistung und die Skalierbarkeit von KI-Lasten zu verbessern, und zwar für unternehmenseigene und staatliche Kunden.

AWS wird ausserdem 100.000 NVIDIA-Grafikprozessoren einsetzen, um KI-Fabriken innerhalb einer sicheren AWS-Infrastruktur zu schaffen, die ausschliesslich für US-Regierungsaufgaben genutzt wird. Diese Einrichtungen werden klassifizierte Workloads bis einschliesslich Impact Level 6 unterstützen und den federalen Sicherheitsstandard für national Sicherheit relevante Anwendungen erfüllen.

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Die erweiterte Partnerschaft umfasst die breitere Einführung der NVIDIA Vera-CPU und der Nemotron-Open-Model-Familie, die auf Amazon Bedrock und Amazon SageMaker verfügbar sind. AWS wird zudem die physische KI-Plattform von NVIDIA für Amazon Robotics nutzen und hierzu die Jetson-Module, die Bibliotheken von Omniverse sowie die Entwicklungsplattform Isaac für Roboteranwendungen integrieren.

Matt Garman, CEO von AWS, erklärte, dass Kunden nach Flexibilität bei der Auswahl von KI-Tools suchen und gleichzeitig eine nahtlose Integration über verschiedene Plattformen sicherstellen möchten. Jensen Huang, Gründer und CEO von NVIDIA, betonte, dass die Nachfrage nach KI-Infrastrukturen die Prognosen übertrifft, und die Zusammenarbeit zwischen AWS und NVIDIA als wichtiger Wachstumstreiber in der KI-Era fungiert.

Die Bereitstellung der zusätzlichen GPUs ist zwischen 2027 und 2028 geplant und steht im Einklang mit den Infrastrukturausbauplänen von AWS.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Sophie Laurent
FX & Rates Desk

Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.

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