Ekonomikollen Andreas Lichtensteiger, der Geschäftsführer von Vermögenspartner ist, hat in einem Marktkommentar vom Freitag eine Statistik über das Vermögensdefizit eines durchschnittlichen 40-jährigen Bürgers von Zürich vorgestellt, der mit einem jährlichen Einkommen von 100.000 Franken auf seinen 65. Geburtstag hin in den Ruhestand gehen möchte.
Beneath die derzeitigen schweizerischen Rentenstrukturen, könnte eine Person erwarten, dass sie den maximalen staatlichen Pensionsauszahlung erhält, ungefähr CHF 720.000 aus dem betrieblichen Altersvorträg verwalten kann und bis zum Ruhestandalter ungefähr CHF 450.000 in Sparkonten der Säule 3a rumstehen hat. Zusammengesetzt mit vorhandenen Sparguthaben von rund CHF 110.000 lies das einen geschätzten Kapitalloch von CHF 570.000 zurück, das über private Vermögenszusammnformation ausgefüllt werden muss.
Lichtensteiger’s calculations, basierend auf unterschiedlichen Risikoprofilen und erwarteten Renditen, zeigen, wie hohe monatliche Beiträge notwendig sind, um den Unterschied auszugleichen. Für ein Portfolio mit hohem Risiko, das 1-3% Jahresrenditen anspricht, müssten die monatlichen Beiträge zwischen CHF 1,200 und CHF 1,500 betragen. Bei einer Strategie mit mittlerem Risiko und einem Zielrenditenbereich von 4-6% wären monatliche Beiträge zwischen CHF 700 und CHF 1,000 erforderlich. Wer eine Strategie mit hohem Risiko mit 7% erwarteten Renditen verfolgt, könnte das Ziel mit CHF 600 an monatlichen Einsparungen erreichen.
Lichtensteiger onderstregerte rollen avancerte teckningsplaner (ATS) som ett disciplinerat långsiktigt pensionssparverktyg. Han rekommenderade också att prioritera insättningar i Pillar 3a -konton som har ett säkerhetsinriktat innehåll av fonder för både pensionsuppbyggnad och skatteffektivitet. För personer i ålder 35 eller yngre rekommenderar Lichtensteiger att fokusera på att bygga upp rikedom, medan de som närmar sig pensionen vid 55 år eller äldre bör överväga att optimera pensionseffekterna genom att köpa in i pensionsfond.
Lichtensteiger's analysis beruht auf dem MSCI World Index, der mehr als 1.300 Aktien in 23 Ländern umfasst. Der Index hat einen starken Schwerpunkt auf US-Aktien, wobei die sieben größten US-Technologieunternehmen – die oft als der "Magnificent 7" bezeichnet werden – 22% der gesamten Gewichtung ausmachen, und Technologieunternehmen etwa 25% des Indexes ausmachen.









