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Economy/MacroArticle

US-Aktienmärkte leiden unter Zinserwartungen und Ölpreisschocks

Meta und Logitech unter Druck; Schweizer SMI leicht im Minus, während Nestlé und Novartis stabil bleiben.

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 25 Sept 2026 · 04:58 · 1 min read
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US-Aktienmärkte leiden unter Zinserwartungen und Ölpreisschocks

US-Futures und europäische Aktienmärkte zeigten sich am Donnerstag schwächer, geprägt von steigenden Zinsen, Ölpreisanstiegen und geopolitischer Unsicherheit. Die Renditen 30-jähriger US-Staatsanleihen erreichten den höchsten Stand seit 2004, was die Stimmung an den Börsen zusätzlich belastete. Der Nasdaq 100 verlor vor dem Handelsstart rund 1 Prozent, nachdem er zuvor ein Rekordhoch erreicht hatte. Besonders Meta (Meta Platforms) fiel vorbörslich um 1,7 Prozent, nachdem die Aktie zuvor stark auf KI-Entwicklungen reagiert hatte. Chipwerte wie Dropbox verloren zudem über vier Prozent, während MGM Resorts’ Übernahmeangebot durch einen Minderheitsaktionär zurückgenommen wurde. Im Gegensatz dazu stiegen die Kurse von Everpure um 4,5 Prozent, da das Unternehmen mit einem positiven mittelfristigen Umsatzausblick überzeugte. Die Ölpreise stiegen erneut, mit Brent-Crude auf 106,50 Dollar pro Fass und WTI-Crude auf 94,67 Dollar, getrieben durch geopolitische Spannungen im Nahen Osten und mögliche Exportbeschränkungen für Diesel aus den USA. Die SNB blieb ihren Leitzins bei null Prozent, während die EZB unter Druck durch robuste Konjunkturdaten und hohe Ölpreise stand, was zu einem weiteren Anstieg der französischen Staatsanleihenrenditen führte. In der Schweiz verlor der SMI 0,23 Prozent, wobei Nestlé (+0,6 Prozent) und Novartis (+0,5 Prozent) als stabiler Kursgeber wirkten. Der DAX verlor 0,8 Prozent, während der französische CAC 40 ähnlich stark unter Druck geriet. Logitech (-3,8 Prozent) und UBS (-1,9 Prozent) waren unter Gewinnmitnahmen und regulatorischen Risiken betroffen, während Technologiewerte wie AMS Osram (-8,4 Prozent) und andere Chipunternehmen ebenfalls unter Druck standen. Schokoladenkonzerne wie Lindt&Sprüngli (+1,3 Prozent) und Barry Callebaut (+1,0 Prozent) profitierten von stabileren Branchenperspektiven, während Burckhardt Compression (-3,7 Prozent) unter vorsichtigen Analystenbewertungen litt. Die VIX-Index stieg um 8,3 Prozent, was auf eine erhöhte Marktunsicherheit hindeutete, da die Zinserwartungen und geopolitische Risiken die Stimmung weiter belasteten.

This article was produced with AI assistance and edited by a Finance Review Daily journalist.
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Written by
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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