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Zug Estates präsentiert höheren Gewinn im ersten Halbjahr, verbessert die Prognose für 2026

Die Schweizer Immobiliengesellschaft meldet einen Anstieg des Forderabzugsnettoergebnisses um 6,6 Prozent auf 21,2 Millionen CHF und zieht die Prognose angesichts eines Rückgangs des publizierten Nettoergebnisses um 33 Prozent an.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 21 Aug 2026 · 11:34 · 1 Min. Lesezeit
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Zug Estates präsentiert höheren Gewinn im ersten Halbjahr, verbessert die Prognose für 2026

Zug Estates, der auf die Wirtschaftsregion Zug fokussierte Schweizer Immobilienkonzern, verzeichnete für das erste Halbjahr 2026 einen Anstieg des operativen Nettogewinns um 6,6 Prozent auf CHF 21,2 Millionen, ohne Revalorisierungen und Sonderposten.

Der berichtete Nettoerfolg einschließlich Neubewertungen sank um 33 % auf 42,9 Millionen CHF, nachdem die Neubewertungserträge von 50,1 Millionen CHF im Vorjahr auf 24,6 Millionen CHF gesunken waren. Das Unternehmen schreibt das unter­schwellige Wachstum der institutionellen Anlegernachfrage auf zentral gelegene Immobilien in wirtschaft­lich attraktiven Standorten zu.

Die Erträge im Immobiliensegment blieben mit 35,8 Millionen Franken nahezu gleich, wobei die Folgen der zwei Referenzzinssenkungen im Jahr 2025 durch Indexanpassungen bei gewerblichen Mietverträgen und eine Entschädigung für eine vorzeitige Mietverlängerung ausgeglichen wurden. Der betroffene Flächenanteil wurde ohne Leerstand neu vermietet. Die Leerstandsquote stieg leicht auf 1,2 Prozent von 0,7 Prozent Ende 2025, doch blieb sie auf einem historisch niedrigen Niveau.

Die Umsätze des Hotels und der Gastgewerbe stiegen um 2,5 % auf 8,0 Mio. CHF und wurden von einer höheren Auslastung der Unterkünfte sowie einer konstanten Nachfrage bei Speisen und Getränken angetrieben.

Der Marktwert des Gesamtportfolios stieg gegenüber Ende 2025 um 2,4 % auf CHF 1,98 Mrd. und spiegelt Investitionen und Revaluerungseffekte wider.

Für 2026 hat Zug Estates seine Prognose für das Ergebnis vor Steuern angehoben, rechnet jetzt mit einem leichten Anstieg im Vergleich zum Vorjahr statt mit einem stabilen Ausblick. Der Immobilienertrag wird in etwa unter dem Niveau des vergangenen Jahres erwartet, die niedrigeren Immobilienkosten sollen den Rückgang jedoch kompensieren. Die Erlöse aus Hotel- und Gaststättenbetrieben werden als stabil betrachtet; bei dem bruttoperi­ odischen Operating Income ist ein leichter Rückgang zu erwarten.

Die Entwicklung von Metalli in Zug dient weiterhin als Ankar der Portfoliostrategie des Unternehmens.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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