Die US-Aktienindizes eröffneten am Montag niedriger, da die Investoren die geopolitischen Risiken im Zusammenhang mit dem Iran beurteilten und auf Unternehmenszahlen und makroökonomische Daten warteten.
Der Dow Jones Industrial Average fiel beim Eröffnungskurs um 0,03 % auf 53.261,95 Punkte, der S&P 500 ging um 0,14 % auf 7.663,38 Punkte zurück und der Nasdaq Composite fiel um 0,44 % auf 26.065,32 Punkte.
Das Investorensentiment wurde durch Besorgnisse über die eskalierenden Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran geschwächt, wobei Washington eine potenzielle wirtschaftliche Reaktion signalisierte. Der so genannte "ökonomische D-Day" – eine Referenz auf ein wichtiges wirtschaftliches Maßnahmenpaket gegen Iran – trug zur Vorsicht der Märkte bei.
Die Händler positionierten sich auch im Vorfeld wichtiger Unternehmens-und makroökonomischer Veröffentlichung. Nvidia, der Großkonzern im Bereich KI-Chips, wird diese Woche seine Quartalszahlen vorlegen, eine Analyse, die genau beobachtet wird, um Einblicke in die Wachstumsprognosen im KI-Bereich zu gewinnen. Darüber hinaus erwarten Anleger die neuesten Inflationsdaten der USA, die weitere Klarheit über den Politikweg der Fed bringen werden.
Die gegensätzlichen Signale aus der Geopolitik und den wirtschaftlichen Indikatoren trugen zu einem vorsichtigen Start bei, da die Marktteilnehmer das Risikosentiment ausbalancierten, bevor hochauflösende Daten und Gewinnmitteilungen veröffentlicht wurden.













