Eine Reihe von US-Wirtschaftszahlen, die am Dienstag veröffentlicht werden sollen, bieten neue Einblicke in den Wohnungsmarkt und die消費geräuschke, zwei wichtige Bereiche, auf die die Federal Reserve bei der Bewertung ihrer politischen Kursentscheidungen zuverlässen.
Die Baufreibauten für Juli werden nach Konsensprognosen auf 1,443 Millionen von 1,374 Millionen im Vormonat steigen, während die Neubausalesangaben auf 620.000 von 628.000 zurückgehen. Der S&P CoreLogic Case-Shiller-20-Städte-Hauspreisindex wird von einer jährlichen Zunahme auf 1,9% erwartet, verringert sich damit von 1,6%, was einen verbreiterten Trend einer stabilisierung, aber immer noch erhöhten Immobilienkosten untermauert. Der Konsumvertrauenindex der Conference Board wird leicht auf 90,3 von 90,8 sinken.
Zu den weiteren hauswirtschaftlichen Indikatoren gehören der S&P CoreLogic Case-Shiller nationale Hauspreisindex, der prognostiziert wird auf einen Zuwachs von 0,2% gegenüber dem Vormonat, sowie der monatliche Hauspreisindex der Federal Housing Finance Agency, der von 2,2% auf 0,2% abgeschwächt wird. Zudem liegt der Richmond Fed Manufacturing & Service-Index an. Hier wird der Produktionsindex auf 7 voraussichtlich liegen (vorher 5), während der Dienstleistungsindex weiterhin auf -3 umfällt.
Die Energiemärkte werden auch mit dem wöchentlichen Rohölvorrat-Report des American Petroleum Institute in den Blick genommen, nachdem letzte Woche ein Abbau von 0,328 Millionen Barrel vollzogen wurde. Die Treasurymärkte werden den 2-Jahres-Zinssatz-Auktion verfolgen, bei der die vorherige Rendite bei 4,315% lag, während die allgemeinen monetären Bedingungen in der aktuellen US-M2-Mittagszahl für die Geldmenge, die derzeit bei 23,15 Billionen US-Dollar liegt, sichtbar werden.
Die Daten kommen zu einem Zeitpunkt, in dem Investoren den Zeitpunkt und den Umfang potenzierter Zinsanpassungen der Federal Reserve bewerten. Wohnungsbezugebarkeit und die Widerstandsfähigkeit der Verbraucher bleiben weiterhin zentrale Punkte der politischen Diskussionen.











