Die Aktien von Tesla fielen am Morgen um 2,4 % auf 354,18 USD und setzten damit die Verluste fort, die sich aus einem 52-Wochen-Hoch von 498,83 USD ergeben. Der Rückgang widerspiegelte den Abschlägen anderer US-amerikanischer und internationaler Automobilhersteller, darunter Ford, General Motors, Stellantis, Xiaomi, Li Auto, Xpeng, NIO und BYD.
Der Aufzug nach unten erfuhr Präsident Trumps Ankündigung einer 50-prozentigen Zollabgabe auf alle kanadischen Importe, darunter Fahrzeuge, Automobilkomponenten und Stahl. Das Maßnahme soll am 1. Januar 2027 in Kraft treten, wodurch die Investoren die Lieferketten-und Kostenrisiken im gesamten Sektor neu bewerten müssen.
Nebst diesen Maßnahmen ordnete die chinesische Verwaltungsaufsicht für Marktregulierung die Rücknahme von circa 2,98 Millionen Tesla-Fahrzeugen an – darunter Modellen 3, Y, S und X – aufgrund von Bedenken, dass die flächenbündig montierten elektronischen Türhandgriffe in Notfällen möglicherweise schwer zu bedienen seien. Diese Rücknahme stellt den größten Fall in der chinesischen Automobilgeschichte dar.
Die Spekulationen über die Umstrukturierung von Unternehmen erreichten ihren Höhepunkt, nachdem eine SEC-Meldung bekannt gegeben hatte, dass Elon Musk rund 48,4 % der Anteile von SpaceX besitzt und über 85 % der Stimmrechte besitzt. Dies führte zu Fragen über eine mögliche Fusion von Tesla und SpaceX.
Tesla wird am 3. September eine Veranstaltung zur Einführung des Cybercab-Robotaxis in ihrer Gigafactory in Austin, Texas, organisieren.












