Strategist says US yen support is destined to fail
A market strategist argues that recent U.S. measures aimed at bolstering the Japanese yen are fundamentally flawed and unlikely to succeed.

Ein leitender Strategist einer großen Finanzinstitution sagte, die jüngsten Versuche der Vereinigten Staaten, den japanischen Yen zu stützen, seien „zum Scheitern verurteilt“ und warne, dass den Maßnahmen die strukturelle Tiefe fehlt, die nötig wäre, um den Kursverfall der Währung umzukehren.
Der Yen steht seit mehreren Monaten unter Druck und handelt nahe mehrjähriger Tiefststände gegenüber dem Dollar, da die Bank of Japan ihre ultra‑lockere Geldpolitik beibehält, während die Federal Reserve die Zinsen höher hält.
Laut dem Strategen steht jede US-Intervention – sei es durch diplomatische Erklärungen, koordinierte Zentralbank‑Aktionen oder vorübergehende Liquiditätszuführungen – vor einem grundsätzlichen Missverhältnis: Die Politik der Fed zielt auf Straffung, während Japan weiterhin Negativzinsen und die Zinskurvensteuerung verfolgt.
Der Analyst fügte hinzu, dass Marktteilnehmer an die Schwäche des Yen gewöhnt seien und diese in die Preisbildung von Rohstoffen, Aktien und Anleihen eingebettet habe. Kurzfristige Unterstützung werde daher wahrscheinlich schnell absorbiert, solange kein nachhaltiger Wandel im Zinsdifferenzial erfolgt.
Händler sollten bei Yen‑bezogenen Positionen vorsichtig bleiben, da das Fehlen eines glaubwürdigen, langfristigen Unterstützungsrahmens die Währung anfällig für weitere Verluste machen könnte.
Die Kommentare kommen, während Investoren die bevorstehenden geldpolitischen Sitzungen in Washington und Tokio beobachten und prüfen, ob ein koordiniertes Vorgehen den vorherrschenden Zins‑spread, der die Yen‑Abwertung untermauert, verändern könnte.
Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.
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