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SMI verliert vorbörslich 19 von 20 Titeln – Novartis bleibt der einzige Gewinner

Schweizer Aktienmärkte zeigen vorbörslich deutliche Verluste, während die US-Daten und geopolitische Spannungen den Druck auf den SMI verstärken.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 15 Sept 2026 · 13:35 · 2 Min. Lesezeit
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SMI verliert vorbörslich 19 von 20 Titeln – Novartis bleibt der einzige Gewinner

Der Schweizer Markt erlebte vorbörslichem Handel eine weitere schwache Session, mit 19 von 20 SMI-Titeln im Minus. Lediglich Novartis blieb als einziger Gewinner mit einem leichten Plus von 0,1 Prozent über dem Vorjahr. Die größten Verluste verzeichneten Amrize (-1,2 %), UBS (-0,7 %) und Richemont (-0,5 %). Besonders stark fiel DocMorris mit einem Rückgang von 3,5 % aus, während Barry Callebaut und Bachem leicht zulegen konnten (+0,6 % bzw. +0,7 %). Barry Callebauts CEO Hein Schumacher betonte in einer jüngsten Präsentation, dass die Kakaomärkte trotz El-Nino-Risiken stabil bleiben und keine spürbare Inflation in der Schokoladenbranche zu erwarten ist. Die Analysten von Barclays sahen in Schumachers Haltung eine Entspannung gegenüber den Marktängsten, die nach der Kakaokrise 2022 noch dominierten. Gleichzeitig belasteten die geopolitischen Spannungen, insbesondere die Eskalation im Nahen Osten, die Märkte. Der europäische Stoxx 600 und der deutsche Dax zeigten ähnliche Verlustrenden mit Minus von 0,4 % bzw. 0,5 %. Der SMI notierte bei der IG Bank vorbörslich um 0,8 % niedriger auf 13.982,5 Punkten, während der breite Markt ebenfalls um 0,3 % sank. Die negativen US-Daten – darunter die ADP-Arbeitsmarktdaten und die Auktion der 10-jährigen US-Treasuries – verstärkten die Unsicherheit. In der Schweiz wurden zudem Halbjahresergebnisse von Bioversys und Medacta sowie eine Generalversammlung von Richemont erwartet. Asiatische Märkte zeigten dagegen robuste Performance, getrieben durch technologische und KI-Themen. Der Nikkei 225 stieg um 0,4 %, während der Topix leicht zulegte. In China belasteten jedoch die Auswirkungen des Nahostkonflikts und höhere Rohstoffpreise die Börsen, mit einem Anstieg der Erzeugerpreise um 3,8 % und Verbraucherpreise um 0,8 %. Im Devisenhandel profitierte der Yen von Spekulationen über mögliche Zinserhöhungen der japanischen Notenbank, während der Euro und Dollar stabil blieben. Am Rohstoffmarkt stiegen die Preise für Brent-Crude um 1,5 % auf 99,40 Dollar/Barrel und WTI um 1,4 % auf 94,35 Dollar/Barrel. Die Wall Street zeigte sich schwächer, mit einem Rückgang des Dow Jones um 1,18 % und des S&P 500 um 0,58 %. Die Nasdaq 100 verlor nur moderat 0,12 %, während KI- und Halbleiteraktien wie AMD, Qualcomm und Intel deutlich zulegten. Ölkonzerne wie Chevron und ExxonMobil profitierten von den steigenden Preisen, während Pharmaaktien wie Dyne Therapeutics stark unter Druck gerieten. Die Unsicherheit blieb hoch, geprägt von geopolitischen Spannungen, Zinsentscheidungen und Inflationsdaten.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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