Saudi Aramco gab am Montag Abkommen mit mehreren französischen Unternehmen im Wert von über 3,7 Milliarden US-Dollar bekannt und damit die bedeutende Ausweitung ihrer Beschaffungs- und Technologiepartnerschaften bekanntgegeben.
Der staatseigene Ölkonzern schloss Beschaffungsverträge für Bohranlagen und Öltransportrohre ab und stärkte somit seine Lieferkette für den Upstream-Sektor. Darüber hinaus unterzeichnete das Unternehmen ein Memorandum of Understanding zur Erforschung der industriellen Künstlichen Intelligenz und verwandter Technologien in Zusammenarbeit mit französischen Unternehmen.
Die Transaktionen wurden ohne Nennung der betroffenen Unternehmen veröffentlicht. Saudi Aramco, der weltgrößte Öl-Exporteur, handelt unter der Börsenbezeichnung 2222 an der Tadawul-Börse. Die Vereinbarungen wurden bekannt gegeben, während der Bemühungen zur Diversifizierung der Einkaufsquellen und zur Integration modernster Technologien in die industriellen Prozesse fortgesetzt werden.
Die Beschaffungsverträge sollen die operative Effizienz von Saudi Aramco unterstützen, während die auf KI konzentrierte Vereinbarung in Übereinstimmung mit umfassenden Initiativen für die digitale Transformation im Energiesektor steht. Weitere Angaben zu den Implementierungszeitplandaten und spezifischen technologischen Anwendungen wurden in der Mitteilung nicht gemacht.












