Banco Santander schloss am Mittwoch die Übernahme der Webster Financial Corporation ab, nachdem er über eine Eigenkapitalerhöhung 3,56 Milliarden Euro einholte.
Die spanische Bank emittierte 329,8 Millionen neue Aktien zu einem Nennwert von 10,79 € je Aktie, was etwa 2,2 % des Stammkapitals vor und nach dem Aufwand entspricht. Der Kapitalaufwand belief sich auf 3,56 Mrd €, wobei 164,9 Mio € als Barkapital und 3,39 Mrd € als Boni abgeschätzt werden. Alle neuen Aktien wurden vollständig angemeldet und am Ende des Emissionszeitraums bezahlt.
Santanders Gesamtkapitalsumme beträgt nun 7,51 Milliarden Euro, bei gleichzeitig 15,02 Milliarden ausgegebenen Aktien. Jede Aktie hat einen Nennwert von 0,50 Euro und gleiche Rechte. Die öffentliche Vollstreckungsakte wurde beim Handelsregister von Santander eingereicht und die Zulassung der neuen Aktien für den Handel wurde auf den spanischen und ausländischen Börsen beantragt, auf denen Santander notiert ist.
Die Kapitalerhöhung durch nicht-kassenvon Kompetenzen wurde auf der ordentlichen Hauptversammlung von Santander am 27. März 2026 genehmigt. Vorherige Ankündigungen zum Erwerb wurden am 3. Februar, 23. April und 5. August 2026 veröffentlicht.












