Die Aktien von Safestore fielen am Mittwoch um 4,9 % auf 582,35 Pfund, was einen weiteren Rückgang darstellte, der die Aktie seit März um etwa 25 % gesenkt hat, da die Deutsche Bank europäische Self-Storage-Österreich von "Kaufen" auf "Halten" heruntergestimmt hat.
Die Einbußen widerspiegeln die zunehmenden Widrigkeiten im gesamten Sektor, einschließlich der schwächeren Wohnungsgeschäfte, der erhöhten Swap-Zinssätze und der steigenden Grundsteuer, die die Kosten für Immobilien und Selbstlagern von Immobilieninvestments trusts (REITs) in Großbritannien anheben. Die Deutsche Bank betonte zudem den harten Preiswettbewerb als einen zentralen Druckpunkt, der die Margen trotz konstanter Nachfrage aushöhlt.
Die Analysten der Bank stellten fest, dass die Renditen im Bereich der Selbspeicherdienste zwar ein 'beachtliches langfristiges Aufwärtspotenzial' bieten, die kurzfristige Kursentwicklung jedoch weiterhin an den berechneten Ergebniseinbußen hängt. Die Deutsche Bank warnte, dass weitere Downgrades wahrscheinlich seien, wenn es in den nächsten 12 Monaten zu keinen klaren Katalysatoren kommt, und fügte hinzu, dass die aktuellen Bewertungsniveaus bereits einen Großteil des Nachteilspotenzials widerspiegeln.
Der Aktienkurs von Safestore lag in den letzten Monaten hinter dem FTSE All Share Index und tradete deutlich unter seinem 200-Tage-Durchschnitt und weit entfernt von seinem 52-Wochen-Hoch von 837 Pence. Shurgard, ein weiterer großer Player auf dem europäischen Self-Storage-Markt, ist ebenfalls seit März um etwa 16 % gesunken, was die allgemeine Schwäche des Sektors unterstreicht.
Die Aktion der Deutschen Bank folgt auf eine Phase der steigenden Zinsen, die die Bewertungen von Immobilien gesenkt und die Finanzierungskosten für britischen REITs erhöht haben, wodurch die Herausforderungen für Betreiber, die sich auf transaktionsgebundene Einnahmequellen stützen, umso größer werden.











