Mercury Systems Inc. Chief Executive William L. Ballhaus verkaufte am 21. August und am 24. August Aktien im Wert von etwa 15,7 Millionen US-Dollar, wie aus regulatorischen Akten hervorgeht.
Die Transaktionen erfolgten im Rahmen der Ausübung von Aktienoptionsrechten auf insgesamt 244.848 Stammaktien zu Preisen zwischen 42,00 USD und 43,00 USD pro Aktie, was zu den Gesamtakquisitionskosten in Höhe etwa 10,3 Millionen USD geführt hat. Die Erlöse aus den Verkäufen wurden hauptsächlich zur Deckung der Ausübungspreise, den geltenden Abführsteuern und den damit verbundenen Transaktionskosten verwendet.
Insgesamt wurden 173.209 Aktien zu gewichteten Durchschnittspreisen zwischen 89,473 und 93,508 US-Dollar veräussert. Am 21. August wurden 64.796 Aktien zu einem Durchschnittspreis von 92,404 US-Dollar verkauft, während 105.471 Aktien am 24. August zu einem Durchschnittspreis von 89,473 US-Dollar den Besitzer gewechselt haben. Nach Abschluss des Transaktions hält Ballhaus 299.836.325 direkte Aktien und zusätzliche 7.066.173 Aktien indirekt über Milestone Road Holdings LLC.
Mercury Systems meldete Einnahmen in Höhe von 289,8 Millionen US-Dollar für das vierte Geschäftsquartal, was die Erwartungen von Wall Street übertraf und ein organisches Wachstum von 6,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr zeigte. Das angepasstes Ergebnis je Aktie belief sich auf 0,37 US-Dollar, was leicht unter dem Konsensschätzung von 0,38 US-Dollar lag. Der Bestellungsbestand des Unternehmens stieg um 93,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 1,945 Milliarden US-Dollar, was einen Anstieg von 38,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal bedeutet.
Die Analysten von RBC Capital erhöhten ihr Kursziel auf 120 USD von 105 USD und behielten zugleich die Bewertung "Outperform" bei. Piper Sandler erhöhte ihr Ziel auf 131 USD von 126 USD und begründete dies mit einer starken Buchungszum- kehung. Baird behielt die Bewertung "Outperform" und legte das Kursziel auf 130 USD fest.













