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Unternehmen/M&AArticle

JD.com bietet EU-Zustimmung bei Übernahme von Ceconomy

Der chinesische E-Commerce-Riese schlägt Abhilfe für die Bedenken Brüssels in Bezug auf die Fusion von MediaMarkt und Saturn. Die EU behält staatliche Subventionen vor und verstärkt den Kartellkontroll.

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Lucas Ferreira · Deals & Startups Desk · 20 Aug 2026 · 16:09 · 1 Min. Lesezeit
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JD.com bietet EU-Zustimmung bei Übernahme von Ceconomy

Die Europäische Kommission teilte mit, dass JD.com Zugeständnisse unterbreitet hat, um die Wettbewerbsbedenken bezüglich seines geplanten Erwerbs von Ceconomy, der deutschen Muttergesellschaft von MediaMarkt und Saturn, für 2,2 Milliarden Euro, zu beheben.

Die EU-Regulierungsbehörde untersucht, ob JD.com von chinesischen Behörden unzulässige staatliche Subventionen erhalten hat, die den Wettbewerb innerhalb des Blocks verzerrten könnten. Die Untersuchung, die im Mai 2026 nach der EU-Verordnung über ausländische Subventionen begonnen wurde, konzentriert sich auf Vorwürfe in Bezug auf Vorzugsfinanzierung, Steuervergünstigungen und Direktzuschüsse. JD.com hat bis zum 2. Oktober Zeit, auf die Vorwürfe zu reagieren, wobei eine endgültige Entscheidung innerhalb der gesetzlichen Frist erfolgen soll.

Die Kommission hat nicht die Art der Maßnahmen bekannt gegeben, die JD.com anbietet, um die Genehmigung für die Transaktion zu erhalten. Ein Unternehmenssprecher lehnte es ab, über die Zugeständnisse zu kommentieren. Brüssel hatte bereits in einer offiziellen Klage an JD.com seine Bedenken dargelegt, die das Unternehmen durch verbindliche Zusagen ablehnen oder beantworten kann.

Ceconomy, das in der Transaktion 2,2 Milliarden Euro wert ist, betreibt über 1.000 MediaMarkt-und Saturn-Filialen in Europa. JD.com plant, das deutsche Unternehmen zum Börsengang zu bringen, wenn der Kauf genehmigt wird, und so die Kontrolle über seine Online-Plattformen, Kundendaten und den Einzelhandelsinfrastruktur zu erlangen. Die Übernahme würde den Eintritt von JD.com in den europäischen Markt für Elektronikhandel bedeuten.

Das chinesische Justizministerium kritisierte die Untersuchung der EU als einseitig und warnte vor Vergeltungsmaßnahmen, falls Brüssel an seiner Position festhält. Die Untersuchung spiegelt die breitere Überprüfung von Fremdteilungsverträgen durch den Block im Rahmen der Verordnung über ausländische Subventionen wider, deren Ziel es ist, die Wettbewerbsbedingungen für EU-Unternehmen, die sich mit staatlich unterstützten Konkurrenten auseinandersetzen müssen, aufzunähen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Lucas Ferreira
Deals & Startups Desk

Lucas covers M&A activity and startup funding rounds, tracking deal structures and valuations to explain what a transaction means for the companies and markets involved.

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