James Latham plc verzeichnette für die ersten vier Monate des Geschäftsjahres einen Umsatzanstieg von 9,8 % auf 146 Millionen £ im Vergleich zu 133 Millionen £ im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Volumentrieb trug 5,6 % zum Anstieg bei, während der Rest auf Preisanpassungen der Lieferanten zugunsten höherer Energiekosten und Ölpreise zurückzuführen ist, die sich inzwischen stabilisiert haben.
Vorsitzender Nick Latham sagte, dass die Ergebnisse trotz schwacher Branchenbedingungen und sinkender Kundenvertrauen im Vergleich zum Vorjahr erbracht wurden. Die Gewinnmargen lagen im Einklang mit dem zweiten Halbjahr des Vorjahres, die Overheads blieben unter Kontrolle, und der Netto-Gewinn erfüllte die Marktvorhersagen.
Auf der Jahreshauptversammlung des Unternehmens gab man die aktualisierten Geschäftsbedingungen für das am 31. Juli abgelaufene Geschäftsjahr bekannt. Der Bau des neuen Nationalen Verteilungszentrums verläuft nach Plan und im Budget, wobei der vollständige Betrieb bis Ende 2027 und die Fertigstellung bis Ende 2026 vorgesehen ist. James Latham sagte, die globalen Lieferketten seien weiterhin unberührt, und es werde keine Überschreitung der Produktbestände gemeldet.
Die Zwischenberichte für die sechs Monate bis 30. September sind für den 26. November 2026 vorgesehen.












