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Märkte/RohstoffeArticle

Industriemetalle als Depotadditive: Kupfer und Zink im Fokus

Kupfer, Zink und andere Industriemetalle profitieren vom KI-Boom und der Energiewende. Experten raten zur 5–10%-igen Beimischung in diversifizierten Portfolios als Inflations- und Krisenpuffer.

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David Chen · Commodities Desk · 3 Sept 2026 · 21:06 · 1 Min. Lesezeit
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Industriemetalle als Depotadditive: Kupfer und Zink im Fokus

Industriemetalle wie Kupfer, Zink, Aluminium und Nickel gewinnen als strategische Anlageklasse an Bedeutung. Getrieben durch die globale Energiewende, die E-Mobilität und den Ausbau der digitalen Infrastruktur erfuhren diese Rohstoffe in den vergangenen zwölf Monaten deutliche Preisanstiege. Der Kupferpreis stieg um über 40%, während sich der Lithiumpreis mehr als verdoppelte.

Investoren setzen zunehmend auf diese Metalle als Beimischung in breit gestreute Portfolien. Eine Allokation von 5 bis 10 % wird empfohlen, um von der geringen Korrelation zu klassischen Aktienmärkten zu profitieren und gleichzeitig gegen Inflation und Handelskonflikte abzusichern. Industriemetalle haben den Vorteil, dass sie direkt an reale wirtschaftliche Entwicklungen geknüpft sind, z. B. an den Ausbau erneuerbarer Energien oder den Bedarf an Rechenleistung für KI-Infrastrukturen.

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Da es keine rein materienbasierten ETFs gibt, wenden Anleger vorzugsweise sich an diversifizierte Rohstoffkonsortien oder gezielte Exchange Traded Commodities (ETCs). Bei der Auswahl sollte die Gesamtkostenquote (Total Expense Ratio, TER) berücksichtigt werden: Industriemetall-ETCs verlangen normalerweise weniger als 0,5% pro Jahr, während breite Rohstoff-ETFs oft unter 0,35% liegen. Diese Kosteneffizienz unterstreicht die Attraktivität der Anlageklasse für langfristige Investoren.

Die strategische Relevanz von Industriemetallen spiegelt sich auch in politischen Initiativen wider. So prüft die US-Regierung im Rahmen der «Section 232» mögliche Strafzölle in Höhe von 25 % auf Messingwerkzeuge, um heimische Metallressourcen zu schützen. Diese Massnahme unterstreicht die wachsende Bedeutung von Industriemetallen für die nationale wirtschaftliche Sicherheit.

Für Investoren, die eine Beimischung in ihr Depot überlegen, bieten sich verschiedene Wege: Von physischen Investments über ETCs bis hin zu Rohstoffkorbeneinen. Die Kombination aus Wachstumspotenzial, Diversifikationsvorteilen und Inflationsschutz macht Industriemetalle zu einer attraktiven Ergänzung für langfristige Vermögensstrategien.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
David Chen
Commodities Desk

David reports on energy, metals and agricultural markets, tracking how supply signals and safe-haven demand move prices across the commodities complex.

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