Greenland Mines Ltd. gab am Montag bekannt, dass es den Erwerb des Projeks für seltene Erden in Sarfartoq im Südwesten von Grönland von Neo North Star Resources für 20 Millionen US-Dollar in Bar und 15 Millionen US-Dollar in Wertpapieren abgeschlossen hat.
Die Transaktion verleiht Neo Performance Materials Inc. eine strategische Gesellschafterstellung und Abnahmerechte für bis zu 60 % der zukünftigen Produktion von Erzen oder Mineralkonzentraten, die auf der Anlage von Neo Performance in Estland verarbeitet werden.
Das Sarfartoq-Projekt, das auf der Lagerstätte ST1 ausgerichtet ist, umfasst eine geindigte Mineralressource von 6,9 Millionen Tonnen mit 1,60 % Gesamtanreicherung an Erdkohlenoxid zum 31. Juli 2026 und stellt damit die erste geindigte Ressource in der Geschichte des Projekts dar. Die inferred Ressourcen betragen 5,3 Millionen Tonnen mit 0,96 % Gesamtanreicherung an Erdkohlenoxid. Die Erkundungslizenz umfasst 191 Quadratkilometer, wobei die Lagerstätte ST1 weniger als 1 % der Fläche belegt.
Eine erste Bewertung, die im August veröffentlicht wurde, schätzte den steuerfreien, zukünftigen Nettowert auf etwa 2,05 Milliarden US-Dollar und die steuerfreie interne Rendite auf 118,6% bei einem optimistischen Szenario. Die Bewertung beruht auf induktiven Ressourcen, die noch zu spekulativ sind, um als Reserven klassifiziert zu werden.
Im Bergbauplan ist eine Betriebseinrichtung für neun Jahre vorgesehen, die 12,2 Millionen Tonnen Erz mit einer Jahresproduktion von 1,4 Millionen Tonnen verarbeitet. Neodym und Praseodym sollen gemäss Planung ca. 84 % des Endwerts der Kofraktion ausmachen. Basierend auf den Verbrauchsdaten für 2025 würde die jährliche Erzeugung von Neodym- und Praseodymoxid im Rahmen des Projekts in jedem der neun Betriebsjahre etwa 34 % aller entsprechenden verarbeiteten Oze ausmachen, die ausserhalb Chinas produziert wurden.
Greenland Mines sagte, dass eine Füllbohrung, metallurgische Prüfungen im Pilotmassstab, planungsbezogene Arbeiten für die Mine und Umweltsicherheitsstudien folgen werden, sobald das Unternehmen sich auf die Erstellung einer Machbarkeitsstudie vorbereitet. Ein technisches Team ist für September 2026 zum Standort geplant.












