Der Chief Information Officer von Cummins Inc., Earl Newsome, verkaufte am 24. August 2026 insgesamt 698 Stammaktien für rund 399.410 US-Dollar zu einem gewichteten Durchschnittspreis von 572,22 US-Dollar pro Aktie, wie aus einem bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Form-4-Protokoll hervorgeht.
Die Transaktion erfolgte zu einem Börsenkurs von 572,67 US-Dollar, wobei die einzelnen Aktienkurse zwischen 571,99 und 572,93 US-Dollar lagen. Nach dem Verkauf hält Newsome weiterhin direkt 4.479 Aktien am Unternehmen.
Der Insiderverkauf folgt auf einen wöchentlichen Rückgang der Cummins-Aktie um 5,5%, nachdem das Unternehmen seine Ergebnisse für das zweite Quartal gemeldet hatte, die die Erwartungen auf Wall Street verfehlten. Der Umsatz erreichte mit 9,5 Milliarden US-Dollar einen Rekordwert und übertraf die Analystenschätzungen von 9,33 Milliarden US-Dollar, doch der Gewinn je Aktie lag bei 6,73 US-Dollar unter dem prognostizierten Wert von 7,26 US-Dollar. Das Management führte die Abweichung auf höhere leistungsabhängige Vergütungen sowie sonstige einmalige Aufwendungen zurück, trotz kräftiger Nachfrage im Power-Generation-Geschäft und verbesserter Lkw-Märkte in Nordamerika und China.
Cummins hat seine Dividende nun bereits 20 Jahre in Folge erhöht und weist eine Marktkapitalisierung von 78,84 Milliarden US-Dollar aus. Analysten von Bernstein SocGen bestätigten ein «market-perform»-Rating mit einem Kursziel von 700 US-Dollar, während Jefferies sein Ziel von 775 auf 675 US-Dollar senkte, das Kauf-Rating jedoch beibehielt und auf neue kommerzielle Programme sowie höhere erwartete Garantie-Rückstellungen in den kommenden Jahren verwies.












